TOPP-Star 2011 – die Gewinner!

Zum ersten Mal schrieb der frechverlag im Frühjahr 2010 den TOPP-Star-Award aus. Alle kreativen Köpfe waren aufgerufen, sich mit Fotos ihrer schönsten Arbeiten zu bewerben. Die Jury des Verlags wählte aus mehr als 250 Bewerbern die zwanzig interessantesten Teilnehmer aus. Die fünf Finalistinnen traten bei der Messe Creativeworld in Frankfurt am Main gegeneinander an.

Eva Hohensinner, Dorothea Kampa, Andrea Kummle, Polina Mischke und Kerstin Zoller begegneten sich bei der Creativeworld in Frankfurt am Main zum ersten Mal. Vor Wettbewerbsbeginn zeigten sie sich ihre Kreationen, die ihnen den Einzug ins Finale ermöglicht haben. Staunen, fachsimplen, lachen.Dann ging es los: Innerhalb einer festen Zeit mussten die Frauen das Thema „Von Herzen“ umsetzen. Kreativ sein unter Zeitdruck kannten die Finalistinnen bereits aus der Vorrunde im November. Innerhalb von vier Wochen mussten sie eine überzeugende Arbeit zum Thema „Glücksbringer“ abliefern. Doch dieses Mal hatten sie nicht einige Tage, um sich Gedanken zu machen, sondern nur fünf Stunden.

Auf los geht’s los!

Dazu kam: Im Finale waren nun auch die Materialien vorgegeben, darunter Bastelfilz, Bänder, Keilrahmen, Acrylfarbe, Wolle, Buntstifte, Servietten… Die Finalistinnen machten sich ohne zu zögern ans Werk. Nach wenigen Minuten wurde bereits gezeichnet, geschnippelt und genäht. Obwohl fast alle den Keilrahmen nutzten, entstanden doch grundsätzlich verschiedene Werke. Am nächsten Tag war es dann soweit. Die Jury, bestehend aus Mitarbeitern des frechverlags, die es in ihrem Arbeitsalltag gewohnt sind, zu entscheiden, welche Ideen zu Büchern werden, hatte es schwer. Alle Arbeiten waren wirklich gut. Die Teilnehmerinnen waren sichtbar gespannt und nervös. Dann verkündete Michael Zirn, Geschäftsführer des frechverlags, die Entscheidung: Andrea Kummle ist TOPP-Star 2011! Da die anderen vier Arbeiten ebenfalls hervorragend waren und die Erwartungen deutlich übertrafen, gab es vier zweite Plätze. Strahlende Gesichter!

TOPP-Star 2011 – die Gewinner

Von links nach rechts stehen hier: Polina Mischke, Dorothea Kampa, Andrea Kummle, Kerstin Zoller und Eva Hohensinner.
QUELLE: Welzel

Die Gewinnerin

TOPP-Star 2011 – die Gewinnerin 1. Platz

TOPP-Star 2011 – die Gewinnerin Andrea Kummle
Andrea Kummle ist die Gewinnerin des TOPP-Star-Awards. Die 42-Jährige strahlt eine positive Grundeinstellung aus. Diese Eigenschaft findet sich auch in Ihren Arbeiten wieder. Aus allem lässt sich etwas machen. Selbst scheinbar wenig charmanten Dingen, wie einer leeren Streichholzschachtel, gibt sie ein neues Kreativleben, etwa als hübsch beklebte Schachtel für Gutscheine (Bild rechts). Andrea Kummle hat ein Faible für Shabby Chic und Vintage Style. Alles wird angepinselt und mit nostalgischem Trödel verschönert. Auch Nähen, Nadelfilzen, Häkeln und Dekorieren gehört zu ihren großen Leidenschaften. „Ich kann Tage damit verbringen, nach Trends Ausschau zu halten und diese dann zum Beispiel an der Nähmaschine umzusetzen“, erzählt sie. Sie sei ein großer Halloween- und Weihnachtsfreak „mit allem, was dazu gehört“. Vom leckeren Gruselbuffet, über ausgefallene Dekoration und Kostüme, bis hin zur passenden Floristik setzt sie alles selbst um.

Die Arbeiten der Zweitplatzierten

TOPP-Star 2011 – die Zweitplazierten

Von links nach rechts: Arbeit von Eva Hohensinner / Arbeit von Dorothea Kampa / Arbeit von Polina Mischke / Arbeit von Kerstin Zoller
Zwanzig Bewerberinnen aus der ersten Runde waren aufgefordert, innerhalb von vier Wochen einen „Glückbringer“ anzufertigen und einzuschicken. Diese neunzehn Werke in der Bildergalerie haben die Jury erreicht: eine bunte Mischung an Techniken, Materialien und Symbolen!

Mojos stricken – echte Glücksbringer

Wer nicht öfter in (englischen) Strickforen unterwegs ist oder beim regelmäßigen Stricktreffen, fragt sich nun sicherlich zunächst einmal, was denn ein Mojo bitte sein soll und was dieser Begriff mit Socken zu tun hat. Wir wissen Rat! In erster Linie ist ein Mojo ein Glücksbringer.

Bei einer Anleitung zum Stricken für einen Mojo, handelt es sich dabei also folglich um eine Glückssocke! Das Besondere daran ist, dass sie im ausgezogenen Zustand witzig verkrümmt aussieht: An einigen Stellen wird die Socke enger und an den anderen gibt es mehrere Ringe, die sich mit den engeren Strickteilen abwechseln. Eine Socke also, die abwechselnd aus rechten und linken Maschen und einer Riffelung gestrickt wird. Fast wie eine Raupe sieht sie aus und schmiegt sich angenehm an den Fuß. Dabei wird die zweite Socke anders gearbeitet als die erste – das erzielt tolle Effekte und sieht super aus. Ob einfarbig oder gemustert – diese Socken machen Lust auf mehr! Wer einmal im Mojo-Fieber ist, kommt davon so schnell nicht mehr weg! Viele Strickerinnen bevorzugen selbstmusternde Varianten aber auch einfarbig kommen die abwechslungsreichen Socken toll zur Geltung. Gerade mir Farbverlaufswolle bekommen die schönen Strickstücke und insbesondere deren typische Rollen einen wunderbaren Effekt.

Toe-Up – praktisch und flexibel

Socken in Blau unterschiedlich gestrickt

Unterschiedlich gestrickt: Das Sockenpaar
In den meisten Fällen werden diese Socken Toe-Up gestrickt – das heißt, man beginnt mit dem Stricken an der Sockenspitze. Ein Vorteil beim Toe-Up Stricken ist, das man den Fuß jederzeit anprobieren kann. Die Länge der Socke kann also erst nach dem Anprobieren festgelegt werden und bei Bedarf einfach verlängert werden. Das ist nicht nur superflexibel sondern auch sehr praktisch, wenn man sich erst einmal an das „verkehrte“ Stricken gewöhnt hat.

Eine tolle Anleitung für Socken, bei denen die zweite Socke anders gestrickt wird als die erste, gibt es hier zum Download! Bringen Sie Abwechslung auf Ihre Nadeln und an Ihre Füße! Diese Socken passen nicht nur super zum Rock über die Strumpfhose sondern ganz prima zu Jeans aller Art. So können Sie auch einfach die Hausschuhe ersetzen, falls diese gerade einmal wieder unter dem Sofa verschwunden sind.

Zeichnen – erste Schritte auf dem Papier

Ein Stift. Ein Stück Papier. Und ein unendlich weites Feld der Kreativität! Beflügelnd, wenn der Stift zum ersten Mal über das Papier gleitet. Wichtigste Faustregel: Bleiben Sie locker, zeichnen Sie möglichst unverkrampft. Einfacher wird’s, wenn Sie sich Schritt für Schritt mit den Grundtechniken des Zeichnens vertraut machen.

Einen Krug schraffieren
Das Schraffieren ist eine Grundtechnik, die dazu dient, Flächen auszufüllen und unterschiedliche Grautöne zu schaffen. Damit eine Zeichnung lebendig wirkt, ist es häufig empfehlenswert, mehrere Schraffurtechniken in einem Werk zu vereinen. Je nach Motiv eignen sich spezielle Arten des Schraffierens. Möchten Sie eine glatte Fläche darstellen, können Sie die Parallel- und Kreuzschraffur anwenden. Die Rundschraffur eignet sich für Baumstämme, Gläser oder Flaschen.

Erste Übungen:

Füllen Sie ein hochkantiges Rechteck mit unterschiedlichen Schraffurtechniken, unterschiedlichen Mustern und verschiedenen Minenstärken. Probieren Sie aus, was passiert, wenn Sie die Striche dicht an dicht setzen bzw. weiter voneinander entfernt platzieren. Sie werden feststellen: Je enger das Muster „gestrickt“ ist, desto dunkler wird die Fläche.

Parallelschraffur:

Zeichnen Sie parallel verlaufende Striche, entweder jeweils schräg, senkrecht oder waagerecht.

Kreuzschraffur:

Zeichnen Sie schräge Striche, die sich kreuzen. Mit der Kreuzschraffur lassen sich dunklere Töne als mit der Parallelschraffur erreichen.

Rundschraffur:

Schraffieren lernen - Unterschiedliche Strichstärken betonen den lebendigen Charakter

Unterschiedliche Strichstärken betonen den lebendigen Charakter
Stellen Sie die Rundungen des Motivs mit runden Schwüngen nach. Bei Glas darf die Schraffur gleichförmiger ausfallen als bei natürlichen Objekten wie Baumstämmen. Betonen Sie den lebendigen Charakter hier mit unterschiedlicher Strichstärke und variieren Sie den Winkel!

Erste Schritte als kostenloser Anleitungsdownload

Die ersten Schritte sind mit unserem kostenlosen Anleitungsdownload noch einfacher zu verstehen. Wenn Sie danach so richtig Lust aufs Zeichnen bekommen haben, sollten Sie sich unser Buch „1×1 kreativ Zeichnen – Schritt für Schritt vom Motiv zum Bild“ genauer anschauen. Darin wird Ihnen alles verständlich und mit vielen Schrittfotos anschaulich erklärt.

Anleitung für Schraffuren beim Zeichnen

Trend: Malen wie ein Freigeist

Malen ist Leidenschaft. Und eine sinnliche Erfahrung, wenn satte Töne in Acryl und Öl auf der Leinwand ein Farbfeuerwerk zünden oder sanfte Nuancen den Betrachter in ferne Sphären entführen. Der Trend: Leben Sie den Spaß an Farben! Dann stellt sich der Erfolg beim Malen wie von selbst ein.

Wagt man sich als Künstler an eine neue Disziplin, nähert man sich ihr zunächst über das Erlernen grundlegender Techniken. Damit erfolgt der Schaffensprozess zunächst noch in abgesteckten Grenzen. Der Trend geht jedoch zum intuitiven Malen mit Passion und Gefühl: Die handwerklichen Fähigkeiten werden unterstützend gelehrt, doch in der Hauptsache dreht sich das Malen um das Erlebnis, Farben auf die Leinwand zu bringen. Spontan, wild, lebendig und locker.

Etabliert hat diesen Trend Felix Eckardt, freischaffender Künstler, Hochschuldozent und Shootingstar der deutschen Malszene. Mit seinem Buch Genial malen und seiner begleitenden DVD trägt er die Botschaft seiner neuen Malweise in die Welt. Eckardt hat einst ganz klassisch Malerei und Illustration in Hamburg und Madrid studiert, sein Buch und die DVD beschreiben jedoch erfrischend witzig und unterhaltsam wie impulsiv und spannend Malerei sein kann. Lassen auch Sie sich treiben in einem Meer aus Farben, zu neuen Ufern der Kreativität!

Anfang September erscheint das neue Werk von Felix Eckardt: Genial Malen – Porträt! So macht Porträtmalerei Spaß und steckt voller Lebendigkeit!

Kinderschminken: Gut gebrüllt, Löwe!

Zaubern Sie kleinen Gästen einer Kinderparty mit einer lustigen Tiermaske ein Lächeln ins Gesicht: Schritt für Schritt können Sie die schönsten Schnuten aus dem Reich der wilden Tiere schminken. Wie wäre es mit dem König des Urwalds?

Kinderschminken: Der gefährliche Tiger
Für ein süßes Löwengesicht benötigen Sie nur ein Make-up-Schwämmchen, weiße Grundierung, braune und gelbe Schminke sowie einen schwarzen Schminkstift.

So schminken Sie Schritt für Schritt ein Löwengesicht:

1. Die Grundierung mit dem Schwämmchen auftragen. Beginnen Sie in der Mitte des Gesichts und arbeiten Sie sich nach außen vor.

2. Tragen Sie von außen nach innen nun gelbe und braune Schminke auf. Über den Augenbrauen und zwischen Mund und Nase sollte das Gesicht großzügig etwas heller gestaltet werden.

Faszinierend echt

Kinderschminken Löwe

Kinderschminken Löwe
3. Ziehen Sie mit dem schwarzen Schminkstift schwungvoll die Augenbrauen nach und malen Sie dem Löwen einige senkrechte „Stirnfalten“ auf. Akzentuieren Sie die Wangen, indem Sie vom Gesichtsrand parallel zu den Wangenknochen vier schwarze Linien ziehen. Dann ist die schwarze Stupsnase dran. Von ihr aus führt ein senkrechter Strich nach unten zum Lippenschwung. Dann noch ein paar Barthaare malen – fertig ist das Löwengesicht!

Genauso einfach können Sie nach Anleitung viele weitere Schminkgesichter für Ihre Kleinen kreiren – schauen Sie in unseren Büchern nach und lassen Sie sich inspirieren!

Geldgeschenke kreativ verpackt!

Über Geldgeschenke freut sich jeder. Doch erst kreative Finanzspritzen lösen wahre Begeisterungsstürme aus! Denn sie verpacken den schnöden Mammon charmant in eine zauberhafte Botschaft.

Mit einem Geldgeschenk helfen Sie dem Beschenkten dabei, sich einen Traum zu erfüllen. Und genau diesen Traum können Sie in Ihrem Geschenk symbolisieren. Banknoten und Münzgeld in kreativem Gewand: Die Verpackung kann ebenso als Inspiration für ein schönes Erlebnis dienen – und diese selbst ein weiteres kleines Geschenk darstellen. Eine weitere Möglichkeit, die Verpackung kreativ zu gestalten: Greifen Sie den Geschenkanlass auf!

Ob Hochzeit, Taufe, Geburtstag oder Wohnungseinweihung – bereits die Einladung zu einer Feier kann ein Feuerwerk der Ideen entfachen. Wer sich zur perfekten Geschenkverpackung inspirieren lassen möchte, kann sich von den Gewinnern des Topp-Kreativpreises 2010 auf die Sprünge helfen lassen. Die stellen ihre Ideen für kreative Geldgeschenke im Buch „Kreative Finanzspritzen“ vor.

Draußen traumhaft dekorieren

Hinaus in Ihre ganz persönliche Sommeroase! Ob großzügige Terrasse oder Mini-Balkon: Mit der richtigen Dekoration setzen Sie Ihr Draußen-Lieblingsplätzchen perfekt in Szene.

Ein stimmiges Farbkonzept entzückt die Sinne. Hübsche Sitzpolster und ein passendes Deckchen auf dem Gartentisch laden zum gemütlichen Verweilen ein. Die können Sie natürlich kaufen – oder aber kreativ und individuell selber aus dem Stoff Ihrer Wünsche nähen! Arrangieren Sie außerdem farblich passende Blumentöpfe – die Sie etwa mit der Serviettentechnik selbst gestalten.

Wichtig: Nicht zu viele unterschiedliche Muster dekorieren! Dominiert ein florales Muster die Szenerie, ist es wichtig, mit unifarbenen Elementen Ruhepunkte für das Auge zu schaffen. Ist Ihre Dekoration eher reduziert, modern und schlicht, dürfen Sie ruhig einige auffällige Highlights unterbringen. Abends sorgen geschickt platzierte Lichtquellen für eine wohlige und romantische Atmosphäre. Sie werden überrascht sein: Auch die können Sie selbst gestalten! Mit einem ausgefeilten Lichtkonzept erstrahlt Ihre hübsche Garten- oder Balkondekoration selbst abends in einem zauberhaften Glanz. So entstehen Orte, an denen man gerne sitzt, liest, isst oder einfach nur genießen kann!

Hochzeiten feiern

Liebevolle Blicke werden ausgetauscht, danach die zauberhaften Ringe und dann fließen sie meist: die Freudentränen. Eine Hochzeit ist Emotion und Sinnlichkeit pur, ein Fest der Liebe und eine bleibende Erinnerung für zwei Menschen. Gute Organisation und Planung machen den Tag zu dem was er auch sein sollte: der Schönste überhaupt im Leben.

Sobald der wichtigste Schritt getan ist und ein Paar sich entschlossen hat, das Leben miteinander zu verbringen, steht man erst einmal vor einer ganz schön langen To-Do-Liste: Einen Hochzeitstermin finden, Gäste auswählen, Einladungen verschicken, geeignete Locations für die Trauung und das Fest danach finden, Finanzen planen, Kleid, Ringe und Anzug aussuchen…Dafür ist einiges an Organisation und Planung notwendig, was oft für zwei Menschen alleine gar nicht machbar ist. Familie und Freunde werden eingespannt oder man greift auf einen professionellen Hochzeitsplaner zurück.

Viel Geld kann man natürlich sparen, wenn man die Tisch- und Raumdekoration und das Basteln der Einladungs- und Danksagungskarten jemand aus der Familie oder dem Freundeskreis überlässt, der Erfahrung und Freude am Basteln und Gestalten hat. Dank Vorlagen und Textvorschlägen in den TOPP Büchern lassen sich Karten einfach zusammenstellen und schnell vervielfältigen. Viele weitere Tipps und Tricks gibt es in zahlreichen Hochzeitsportalen im Internet, wo Fragen in Foren diskutiert werden und ein Hochzeitsplaner darüber Auskunft gibt, was man in welchem Zeitraum erledigen sollte. Auch Checklisten, welche man nach und nach abarbeiten kann gibt es einige im Netz. Unser Tipp: Setzen Sie sich mit jemand zusammen, der das alles schon gemacht hat. Sie werden wertvolle Ideen erhalten und von Dingen erfahren, an die Sie bis zu diesem Zeitpunkt vielleicht noch nicht einmal gedacht haben.

Save the date Karte

Save the date Karte

Schwarz auf Weiß: Einstieg ins Zeichnen

Strich für Strich eine faszinierende Welt erobern: Das Zeichnen ist bei Nachwuchskünstlern sehr beliebt. Kein Wunder, denn der Start in das neue Hobby erweist sich als besonders unkompliziert.

Das ideale Handwerkszeug für Zeichenkünstler in spe: vier Bleistifte in den Härten HB, B, 2 B und 4 B. Mit diesen Härtegraden können Sie verschiedene Effekte erzielen: Eine harte Mine zaubert feine Linien, eine helle, weiche hinterlässt breite, dunkle Spuren. Auf glattem Zeichenpapier können Sie die faszinierenden Unterschiede am besten testen. Ein Zeichenbrett sorgt bei Ihren ersten Schritten beim Zeichnen für eine stabile Unterlage. Die beste Voraussetzung für gelungene erste Kunstwerke: Die perfekte Haltung.

Die ideale Handstellung

Gezeichnete Füße

Körper und Hand bleiben mit einer abgeschrägten Arbeitsfläche in der idealen Stellung. Eine Staffelei aus dem Bastelladen kann dabei helfen, Haltung zu bewahren. Die Neigung Ihrer Hand hat übrigens auch Einfluss auf die Ergebnisse auf dem Papier: Je stärker Sie den Stift neigen, desto breiter werden die Striche. Im ersten Schritt zeichnen Sie einfach mehrere Rechtecke und füllen die Flächen mit Kreisen, Strichen, Kreuzen – oder mit fantasievollen Ornamenten. Schon ist der Anfang für Ihre Karriere am Zeichenbrett gemacht und die Lust auf erste Motive geweckt!